Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Lokalisierung schneller, als die meisten Teams dies bewerten können. Viele der aufgeworfenen Fragen haben keine eindeutigen Antworten – sei es die Frage, welchen Arbeitsabläufen man vertrauen kann oder wie man Qualität in großem Umfang sicherstellen kann. In vielen Fällen stützen sich Lokalisierungsexperten auf frühe Erkenntnisse und mühsam gewonnene Lehren, die meisten ermitteln die Lösung noch in Echtzeit.

Am 20. Mai bringt die Global Ready Conference diese Fachleute zusammen. Ein Tag, zehn Sitzungen und die Art von ehrlichem Gespräch über KI-gestützte Lokalisierung, die nur dann stattfindet, wenn die Anwesenden sie selbst erlebt haben. Darum sollten Sie sich noch heute anmelden:

 

1. Die Rolle verändert sich, und das bedeutet genau das.

Die Eröffnungsrede gibt den Ton für den gesamten Tag vor. Anna Schlegel – die die Lokalisierung zu einer strategischen Funktion in Fortune-500-Unternehmen ausgebaut und auf Ebene der nationalen Regierung gearbeitet hat – spricht den Wandel an, den die meisten Lokalisierungsverantwortlichen bereits spüren, aber noch nicht vollständig einkalkuliert haben: Die Messlatte wurde höher gelegt, und die Führungskräfte, die im KI-Zeitalter erfolgreich sein werden, werden diejenigen sein, die aufhören, mit Kosteneinsparungen voranzugehen und anfangen, den Raum zu beherrschen.

Das Argument lautet nicht, dass KI die Expertise im Bereich Lokalisierung weniger relevant macht. Es ist genau das Gegenteil. Die kulturelle Kompetenz, die funktionsübergreifende Reichweite und das Qualitätsgespür, die erfahrene Lokalisierungsleiter über Jahre aufgebaut haben, sind genau das, was das KI-Zeitalter am dringendsten braucht – vorausgesetzt, diese Leiter sind bereit, damit voranzugehen.

 

2. Praktische Ratschläge und umsetzbare Erkenntnisse von Teams, die es praktizieren.

Der Großteil des Tages ist dem Austausch von praktischen Erfahrungen gewidmet. Dabei geht es unter anderem um die Rahmenbedingungen, die sich unter Druck bewährt haben, die Dinge, die zunächst scheiterten, bevor sie funktionierten, und die Erkenntnisse, die man nur durch die Umsetzung in großem Maßstab gewinnen kann. Das sind keine sicheren Podiumsdiskussionen. Es sind genau diese Art von konkreten, ehrlichen Gesprächen, die man sonst nirgendwo findet.

Erfahren Sie beispielsweise, wie das SkillsBuild-Team von IBM von manuellen Copy-Paste-Workflows zu 2.000 Stunden übersetzter Inhalte in 13 Sprachen gelangte. Darüber hinaus berichtet der Leiter der Produkttransformation bei IHG, was geschah, als ein Beratungsunternehmen vorschlug, einfach ein generisches großes Sprachmodell (LLM) zu verwenden, und was dieser Moment über die tatsächlichen Grenzen von handelsüblicher KI für komplexe, umfangreiche Inhalte offenbarte. Praktiker von DoorDash und Tinder werden außerdem erläutern, wie sie die Lokalisierung von einer unterstützenden Funktion zu einem strategischen Wachstumstreiber umgestaltet haben und wie sie dies in der Sprache der Geschäftsergebnisse verdeutlicht haben. Darüber hinaus geht der Lokalisierungsleiter von Docusign auf die vorgelagerten Arbeiten ein, die die meisten Teams auslassen: die Anpassung von Inhalten, bevor die KI überhaupt damit in Berührung kommt, und warum dieser Schritt darüber entscheidet, ob Ihr Programm skaliert oder ins Stocken gerät. Und ein komplettes Expertenpanel mit führenden Lokalisierungsexperten von Spotify, SAS, Rover und SumUp erörtert, wo KI gut skaliert, wo nicht und was sie anders machen würden, wenn sie heute von vorne anfangen könnten.

 

3. Ein erster Blick darauf, wohin Smartling im Jahr 2026 steuert

Die Smartling-Roadmap-Session behandelt die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen: RAG- und Stilregeln für KI, neue Konnektoren, die Übersetzungen in die bereits von den Teams verwendeten Tools integrieren, und Smartlings Antwort auf die wachsende Diskrepanz zwischen dem Umfang der KI-Übersetzungen und der Qualitätskontrolle. Wenn Sie bereits Kunde sind, zeigt Ihnen diese Session, was als Nächstes auf der Plattform geplant ist. Wenn Sie Smartling evaluieren, ist es das deutlichste Signal dafür, wohin die Reise bei KI-Übersetzungen für Unternehmen geht und was eine speziell entwickelte Übersetzungsplattform von einer generischen KI-Lösung unterscheidet.

 

Eines Tages unbegrenzte Einblicke

Die Teams, die auf der Global Ready Conference 2026 präsentieren, verfügen über die Erfahrung, unter realem Druck echte Entscheidungen zu treffen. Am 20. Mai werden sie ihre Erkenntnisse präsentieren. Beteilige dich unbedingt an der Konversation! Die Global Ready Conference ist kostenlos, findet online statt und richtet sich an Praktiker aller Erfahrungsstufen.

 

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Gestalten Sie mit uns die Lokalisierung im Zeitalter der KI neu!

Die Global Ready Conference 2026 bringt führende Köpfe aus den Bereichen Lokalisierung, Marketing, Produktentwicklung sowie Lernen und Entwicklung (L&D) zu einem eintägigen offenen Austausch über die aktuell schwierigsten Fragen im Bereich globaler Inhalte zusammen – mit Experten von Spotify, IHG, DocuSign, DoorDash und anderen.
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