Diese Checkliste hilft Teams, einen ehrlichen Überblick darüber zu bekommen, wo ihr KI-Lokalisierungsprogramm steht. Es umfasst drei Bereiche: wie das Programm aufgebaut ist, wie die Qualität überwacht wird und wie die Wirkung intern gemessen und kommuniziert wird. Gehen Sie Abschnitt für Abschnitt durch, kreuzen Sie ab, was vorhanden ist, und nehmen Sie das, was noch nicht abgehakt ist, als Ausgangspunkt.

 

Was steht auf der Checkliste

Abschnitt 1: Ihr Programmaufbau

Die Foundation-Fragen, die oft ungeprüft bleiben. Dieser Abschnitt behandelt, wie das Team intern wahrgenommen wird, ob die richtigen Personen bei KI-Übersetzungsentscheidungen beteiligt sind, welche Teams Inhalte besitzen, die global werden müssen, und ob linguistische Standards von Anfang an in den Workflow integriert oder später als Korrekturen festgelegt werden.

 

Abschnitt 2: Qualitätsaufsicht

Der Bereich, in dem die meisten Programme die größten Lücken haben. Die Musterbewertung des Industriestandards für Sprachdienstleister (LSP) deckt nur 5–15 % des Inhalts ab, was bedeutet, dass der Rest ohne Überprüfung geliefert wird. Dieser Abschnitt behandelt, wie man Qualität über die gesamte Übersetzungsausgabe hinweg misst, Trends über die Zeit verfolgt und fundierte Entscheidungen darüber trifft, wann eine menschliche Überprüfung tatsächlich benötigt wird.

 

Abschnitt 3: Kennzahlen und Schwung

Behandelt, wie man über den Beitrag der Lokalisierung zu den Geschäftsergebnissen berichtet und wie man den Wert des Teams für die Führung regelmäßig sichtbar hält. Enthält Fragen, die helfen, darüber nachzudenken, wie die Lokalisierungsfunktion in 18 Monaten aussehen soll, wenn die KI-Übersetzungsgovernance zu einer definierten Disziplin wird.

 

Für wen ist diese Checkliste nützlich

Diese Checkliste ist für alle relevant, die Inhalte in großem Maßstab an globale Zielgruppen bringen wollen. Dazu gehören Lokalisierungsmanager, die ihre KI-Übersetzungsprogramme bewerten, Marketingleiter, die für mehrsprachige Inhaltsqualität verantwortlich sind, Produkt- und Engineering-Teams, die Übersetzungen in ihre Arbeitsabläufe integrieren, sowie globale Programmmanager, die über die Auswirkungen der Lokalisierung auf die Führung berichten müssen.

Wenn Ihre Organisation Inhalte in mehr als einer Sprache veröffentlicht und Sie sich nicht sicher sind, dass die Qualitätsleiste mit steigendem Volumen hält, hilft Ihnen diese Checkliste herauszufinden, wo die Lücken liegen.